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Ratgeber Venenerkrankungen

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Venenerkrankungen
Venenerkrankungen natürlich mit OPC heilen.
Die Kraft der Natur aus OPC für die Heilung der Venen.

Dank Prof. Dr. Jacques Masquelier (1922-2009) ist die Wirkung von OPC auf die Heilung von Venenerkrankungen außerordentlich gut erforscht. Schon seit Jahrzehnten wird dieser natürliche Pflanzenstoff (OPC ist die Abkürzung für "Oligomere Proanthocyanidine) in französischen Krankenhäusern für die Heilung von verschiedenen Venenkrankheiten eingesetzt, weil OPC in der Lage sind, die angegriffenen kollagenen Strukturen der Venen wieder zu reparieren.

Venenerkrankungen heilen mit OPC

Schon seit Jahrzehnten werden zur Behandlung von Venenerkrankungen in französischen Kliniken die sogenannten OPC eingesetzt. OPC ist die Abkürzung für Oligomere Proanthocyanidine. Diese Natur-Stoffe sind in der Lage Venenerkrankungen und die daraus resultierenden Folgeerkrankungen wie Besenreiser, Ödeme, schwere Beine und andere Venenkrankheiten mit großem Erfolg zu bekämpfen.

OPC wurden vom französischen Forscher Prof. Dr. Jacques Masquelier in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts entdeckt.

Ausführliche Informationen über die Wirkung von OPC bei Venenerkrankungen finden Sie unter: www.opc-kapseln.eu

OPC werden aus Pinienrinde extrahiert

OPC zur Heilung von Venenerkrankungen werden aus der französichen Pinienrinde extrahiert.

Die OPC (Oligomere Proanthocyanidine) werden aus französischen Pinienrinden und Weintraubenkernen extrahiert. Das Verfahren hierzu wurde wie bereits erwähnt von Prof. Dr. Jacques Masquelier entwickelt, der sein Leben der Erforschung der OPC widmete.

Schon zu Beginn seiner Forschung zeigte sich, dass die OPC in der Lage sind, zur Heilung von Venenerkrankungen beizutragen. Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Masquelier waren außerordentlich positiv und führten dazu, dass OPC in Frankreich als Medikament zugelassen und in Kliniken zur Behandlung von Venenerkrankungen mit großem Erfolg eingesetzt wurden.

Die Wirkung von OPC bei Venenerkrankungen ist darauf zurückzuführen, dass OPC in der Lage sind, bei brüchigen Kollagenstrukturen die Bruchstellen zu reparieren. Wie bei einer Leiter, wo eine Sprosse gebrochen ist, lagern sich bestimmte OPC-Bestandteile in diese Bruchstelle ein. Das Resultat ist eine Erneuerung des Gewebes in diesem Bereich, so dass zum Beispiel eine Vene wieder eine elastische Stabilität erhält und zusätzlich noch eine Art „Abdichtung“ erfährt.

OPC haben bei Venenerkrankungen aber noch viele andere positive Wirkungen:

  • Abbau von Plaque in den Gefäßen
  • Vorbeugung und Bekämpfung von Ödemen
  • Verbesserung der Blutviskosität
  • Senkung des Bluthochdruck
  • Senkung des Cholesterinspiegels
  • Reduktion von Freien Radikalen
  • Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten
  • Nährstoff-Transport in die Zellen wird verbessert
  • Entzündungshemmung / Reduktion der Entzündungsmediatoren

Masquelier entdeckte, dass OPC die Wirkung von Vitamin C und E um das 10-fache steigern. Da Vitamin C maßgeblich am Aufbau von Kollagen im Körper beteiligt ist, kann man davon ausgehen, dass die Kombination von OPC mit Vitamin C eine der potentesten, wenn nicht sogar DIE potenteste Nährstoff-Synergie-Matrix darstellt, wenn es darum geht, geschädigtes Kollagen-Gewebe im Körper zu heilen.

Da Venen zum großen Teil aus Kollagen bestehen, profitieren sie von obiger Tatsache besonders.

Gerade in einer Zeit, in der die Menschen zum großen Teil den Tag sitzend verbringen, ist es nicht verwunderlich, dass Venenleiden vor allem in den Beinen stark zugenommen haben.

Weitere mögliche Ursachen für Venenleiden, die mit OPC behandelt werden können:

  • Übergewicht
  • Mangelnde Bewegung
  • Falsche Ernährungsgewohnheiten -> schlechte Nährstoffversorgung
  • Genetische Voraussetzungen
  • Übermäßiger Gebrauch von Genußmitteln wie Rauchen, Alkohol usw.

ACHTUNG: Die effektive Behandlung mit OPC sollte nicht dazu verleiten, destruktive Verhaltensweisen im Umgang mit seinem Körper zu kompensieren. Mit Hilfe von OPC kann man relativ schnell den Organismus auf ein aktives Niveau bringen, auf dem die Ursachen für die Venenerkrankungen wieder gezielt angegangen und mögliche schädliche Gewohnheiten geändert werden können.

Wenn man Zugang hat zu dem OPC-Rohstoff aus Frankreich hat, der nach dem Verfahren von Prof. Dr. Jacques Masquelier entwickelt wurde, dann genügt eine Menge von 1 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um Venenerkrankungen und den daraus resultierenden Symptomen und Folgeerkrankungen vorzubeugen. Liegt bereits eine akute Erkrankung vor, kann die Dosierung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt langsam auf bis zu 5 mg OPC pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag erhöhrt werden. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass eine noch höhere Dosierung nicht unbedingt stärker wirkt.

Quellen und Studien:

Antioxidant activity and biologic properties of a procyanidin-rich extract from pine (pinus maritima) bark, pycnogenol 1999 Free Radical Biology and Medicine, L Packer, G Rimbach, F Virgili

Jerez et al., A comparison between bark extracts from Pinus pinaster and Pinus radiata: Antioxidant activity and procyanidin composition; 2005; DOI:10.1016/ j.foodchem.2005.09.064

Eine neue Therapie für Venenkrankheiten, Feine-Haake, G., Zeitschrift für Allgemeinmedizin, 51:7, 839

Arcangeli P. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Fitoterapia. 2000;71(3):236-244

Protective effeet of wine in laboratory animals fed a cholesterol-enriched diet. FayMorgan, A., Brinner, L., Plaa, C.B. und Stone, M.M., Amer. J. Physiol. 189:290 (1957)

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

 

 

 

 

 

 

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Therapie Venenerkrankungen

Die Therapie von Venenerkrankungen richtet sich nach der Art der Erkrankung. Unterscheiden kann man eine Selbstbehandlung und eine ärztliche Therapie. Zur Selbstbehandlung von Venenerkrankungen gehören viel Bewegung, Beine hochlagern, kalte Wassergüsse oder die Durchführung von spezieller Venengymnastik. Auch Ausdauersportarten wirken sich positiv auf das Venensystem aus.

Zur ärztlichen Therapie gehört eine Kompressionsbehandlung. Nach Absprache mit dem Arzt können durch Kompressionsstrümpfe die Venen zusammengedrückt werden, was zu einer Entlastung führt. Auch Medikamente können eingesetzt werden. Ein spezielles Gehtraining oder manuelle Lymphdrainage können Linderung schaffen.

Der Begriff Venenerkrankungen ist eine Bezeichnung für verschiedene Erkrankungen der Venen. Die häufigsten Venenerkrankungen sind Besenreiser, Krampfadern, Venenentzündungen, Thrombosen oder schwere Beine.

Venen sind Blutgefäße, die das Blut aus den verschiedenen Organen zurück zum Herzen transportieren. Der Bluttransport in den Beinen ist dabei besonders schwierig, weil das Blut im Stehen aufwärts, zum Herzen hin, fließt. Besenreiser sind eine häufige Erkrankung der Beine. Meist werden sie für das äußere Erscheinungsbild als störend empfunden. Bei einer Thrombose ist ein Blutgefäß durch ein Gerinnsel verstopft. Würde sich dieses ablösen, kann es z. B. in die Lunge transportiert werden. Dort kann es einen Gefäßverschluss, eine Lungenembolie, herbeiführen.

Die Entstehung von Venenerkrankungen kann aufgrund von Risikofaktoren begünstigt werden. Dazu zählen unter anderem eine ererbte Bindegewebsschwäche, ein höheres Alter, häufiges Stehen, Übergewicht, Schwangerschaft und Bluthochdruck.

Die meisten Venenerkrankungen sind auf eine Gefäßerweiterung zurückzuführen. Dadurch kann die Venenklappe nicht mehr richtig schließen und das Blut kann zurückfließen. So entsteht ein Druck in den Gefäßen. Wird dieser über längere Zeit nicht verringert, kann es zu einer dauerhaften Erweiterung der Venen kommen. Bei oberflächlich betroffenen Gefäßen kommt es zu Krampfadern, die äußerlich sichtbar sind und für weitere Venenerkrankungen verantwortlich sein können.